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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Stadt Osnabrück auf der Immobilienmesse Expo Real

Sie präsentieren auf der Expo Real unter anderem die Pläne für den Berliner Platz: (v. l.) Ralf Kreye und Marina Heuermann von der WFO sowie Stadtbaurat Frank Otte. Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen.
Sie präsentieren auf der Expo Real unter anderem die Pläne für den Berliner Platz: (v. l.) Ralf Kreye und Marina Heuermann von der WFO sowie Stadtbaurat Frank Otte. Foto: Stadt Osnabrück, Sven Jürgensen.

Die Stadt Osnabrück wird bei der Immobilienmesse Expo Real, die von Mittwoch, 4. Oktober, bis Freitag, 6. Oktober, in München stattfindet, vier ihrer derzeit wichtigsten städtebaulichen Projekte präsentieren. Stadtbaurat Frank Otte wird die Stadt gemeinsam mit Marina Heuermann und Ralf Kreye von der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) auf dem Stand des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vertreten.

„Wir sind davon überzeugt, ebenso reizvolle wie interessante Projekte vorstellen zu können, für die wir Partner und Investoren suchen, um diese zu entwickeln“, unterstreicht Heuermann. Auf der Expo Real treffen sich alle, die sich mit Immobilien beschäftigen: Investoren, Projektentwickler und Städtevertreter. Das erste Mal engagiert sich das Land Niedersachsen auf der Expo Real und bietet den Städten eine Plattform für ihre Kommunikation – genau zum richtigen Zeitpunkt, denn weil die Stadt wächst, sollen bis zum Jahr 2020 3000 neue Wohnungen entstehen. „Die Wirtschaft prosperiert“, sagt Heuermann. „In den vergangenen Jahren sind etwa 10.000 neue Arbeitsplätze entstanden.“

„Wenn wir Osnabrück weiter modernisieren wollen, dann müssen wir unser Potenzial ins Gespräch bringen, und zwar dort, wo sich diese Gesprächspartner aufhalten. Insofern ist die Expo Real eine wichtige Gelegenheit“, sagt Otte. „Insbesondere wollen wir Partner für den Berliner Platz, das Landwehrviertel, die ehemalige Kaserne am Limberg und den WissenschaftsPark finden.“

Die Konzepte für diese Orte sind unterschiedlich. Der Berliner Platz, zurzeit eine große Kreuzung ohne Aufenthaltsqualität, soll zum östlichen Tor für die Innenstadt werden, wo Raum für Einzelhandel, ein Hotel und Wohnraum entstehen kann. Auf dem Gelände der ehemaligen Landwehrkaserne werden mehr als 800 Wohneinheiten gebaut. Der Schwerpunkt auf dem ehemaligen Kasernengelände am Limberg liegt hingegen auf der Entwicklung von Gewerbeflächen. Im WissenschaftsPark, wo Unternehmensgründer in direkter Umgebung von Universität und Hochschule ideale Bedingungen vorfinden, gibt es noch freie Grundstücke – ideale Voraussetzungen für Start-up-Unternehmen.

„Wir wissen, dass genügend Geld auf dem Markt ist, das investiert werden will. Wir haben die richtigen Projekte. Aber wenn wir diese nicht ins Gespräch bringen, kann das Geld sie nicht finden“, sagen Heuermann und Otte.

 

Die Expo Real ist eine internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen. Sie ermöglicht Ausstellern und Besuchern seit 1998 jährlich den Austausch rund um das Thema Immobilien: von der Idee und Konzeption bis zu Betrieb und Nutzung. Im Fokus stehen dabei Handels-, Hotel- und Logistikimmobilien sowie der Themenbereich Innovation.

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