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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Stabwechsel beim Verein für Wirtschaftsförderung

Sievert folgt auf Gallenkamp

Der Verein für Wirtschaftsförderung Osnabrück e.V. (VWO) hat einen neuen Vorsitzenden: die Mitgliederversammlung wählte am 15. März Niklas Sievert (45), Gesellschafter und Mitglied des Aufsichtsrats der Sievert AG, zum Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden Hans-Christoph Gallenkamp (49). Gallenkamp, der seit Mitte 2018 Vorsitzender der Geschäftsführung der Felix Schoeller Gruppe ist, hatte aus beruflichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtet.

„Mit Niklas Sievert hat der VWO einen herausragenden Unternehmer an seiner Spitze, der sowohl international als auch vor Ort gut vernetzt ist. Engagement für den Standort Osnabrück ist für ihn eine Herzensangelegenheit“ so der scheidende Vorsitzende Hans-Christoph Gallenkamp, der für sein Engagement im Vorstand seit 2007 geehrt und von der Mitgliederversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde.

Niklas Sievert ist seit dem Jahr 2014 Mitglied im Vorstand des VWO, der sich im Zusammenspiel mit der Politik auch in der Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO), einer gemeinsamen Gesellschaft von Stadt und VWO, für den Standort Osnabrück stark macht.

Auch auf der Position des stellvertretenden Vorsitzenden gibt es eine Neubesetzung: Mark Rauschen (44), Geschäftsführender Gesellschafter von L&T, möchte in Zukunft ebenfalls aus beruflichen Gründen beim VWO kürzertreten. Er bleibt allerdings im Vorstand. Nachfolger im Amt des Stellvertreters ist RA Jan-Felix Simon (44), Geschäftsführer der Mölk Pressegrosso Vertriebs GmbH & Co. KG.

Als weitere Vorstandsmitglieder wurden

Jens Bormann (MUUUH! Group),

Marc Liepe (LM IT AG),

Mark Rauschen (L&T),

René Riesner (Berner GmbH) und

André Schüller (Sparkasse Osnabrück)

gewählt bzw. im Amt bestätigt.

Der neue Vorsitzende sieht für den Verein, aber auch für die gesamte Wirtschaft und die Politik in Osnabrück in den kommenden Jahren spannende Herausforderungen. „Wir werden die derzeit laufende und von uns unterstützte Neustrukturierung der WFO weiterhin konstruktiv begleiten. Osnabrück und seine Region sind bereits heute ein starker Standort. Deutschlandweit werden wir aber kaum wahrgenommen. Das wollen und müssen wir ändern“, so Sievert in einem ersten Statement nach der Wahl. Wichtig sei dem VWO auch, dass sich Standortfaktoren wie die Erreichbarkeit und der Verkehr in der Region verbessern und nicht durch unnötige und teure Maßnahmen verschlechtert werden. „Hierfür bleiben wir mit den Entscheidungsträgern auf der politischen Ebene im engen Austausch. Wir sprechen als Unternehmer gerade bei der Verkehrspolitik auch im Interesse unserer Beschäftigten, die derzeit eine enorme Verschlechterung der Erreichbarkeit der Innenstadt erleben und damit alles andere als glücklich sind.“

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