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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Naturschutzpreis 2019 für igk Ingenieurgemeinschaft Krabbe

Am 25. November erhielt die igk Ingenieurgemeinschaft Krabbe im Kultur- und Begegnungszentrum Averbecks Hof in Bad Iburg den Naturschutzpreis 2019 der Stadt Osnabrück. Ökologisch wertvolle Maßnahmen auf Firmengeländen prämierte mit dem Preis die Stadt Osnabrück zusammen mit der Haarmann Stiftung in diesem Jahr. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert. Unter demselben Aspekt vergab auch die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück den Naturschutzpreis auf Kreisebene an die Firma Solarlux aus Melle.

Die igk Ingenieurgemeinschaft Krabbe mit Sitz in Atter hatte die Jury besonders mit den umfangreichen, parkähnlichen Gartenanlagen beeindruckt, in die mehrere historische Fachwerk- und Bauernhäuser eingebettet sind. Letztere sind im Verlauf von mehreren Jahrzehnten andernorts ab- und am neuen Osnabrücker Standort wieder aufgebaut worden.

Die Begründung der Jury zur Vergabe des Preises an das Osnabrücker Unternehmen hob neben weiteren Aspekten die naturnah gestalteten Beete, den Einsatz von Regiosaatgut, die aktive Entsiegelung und den Anbau von biologischem Obst und Gemüse für die MitarbeiterInnen hervor. Auch die Einrichtung von Kleingewässern und funktionierenden Insektennisthilfen waren Gründe für die Vergabe des Preises an das Unternehmen Krabbe. Mehrere weitere Unternehmen aus Osnabrück hatten sich um den Preis beworben und waren von der Jury, der auch die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) angehörte, besucht worden.

Stadtbaurat Frank Otte lobte in seinem Grußwort das Engagement der Betriebe und hob besonders den Umfang der Maßnahmen auf dem Gelände der igk Krabbe hervor. „Sie sind ein leuchtendes Vorbild“, sagte Otte. Geschäftsführer Uwe Krabbe nahm den Preis selbst entgegen und gab in seiner sehr persönlichen Ansprache Einblick in seine Sicht von Natur und Naturschutz. Er sei überzeugt, dass der besonders niedrige Krankenstand in seinem Betrieb auch auf das idyllische Arbeitsumfeld zurückzuführen sei, sagte er.

Aus den gemeinsamen Besuchen vor Ort ist inzwischen eine Arbeitsgruppe entstanden, die die gewonnenen Erkenntnisse vertieft und um mögliche weitere Maßnahmen ergänzt. Ergebnis soll eine Veröffentlichung für Betriebe sein, die zeigt, welche potenziellen Naturschutzmaßnahmen bestehen.

„Wir haben eine erstaunliche Bandbreite an Projekten gesehen“, erzählt Bojes. „Von kleinen Maßnahmen, die praktisch in jedem Betrieb möglich sind bis hin zu echten Naturparadiesen auf Unternehmensgelände.“ Umweltschutz, das zeigten Preis und Bewerbungen, sei auch ohne Restriktionen und auf freiwilliger Basis sehr wohl möglich und müsse keinesfalls viel Geld kosten, so Bojes weiter.

Frühere Meldung zu dem Thema:
Naturschutzpreis 2019: Erstaunliche Bandbreite

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