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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Wirtschaftsförderer aus dem Münsterland und dem Osnabrücker Land verstärken erstmalig ihre Zusammenarbeit

 

Das Münsterland und das Osnabrücker Land verstärken ihre Zusammenarbeit, um den jeweiligen Wirtschaftsstandort gemeinsam voranzubringen.

Doch was selbstverständlich klingt, ist es nicht. „Die Landesgrenze innerhalb Deutschlands zu überschreiten, ist uns bisher deutlich schwerer gefallen als außerhalb Deutschlands in Richtung Niederlande. Dort hin bestehen bereits zahlreiche Kooperationen. Mit unseren niedersächsischen Nachbarn machen wir jetzt erst den Anfang“, erklärt Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V. und Sprecher der Wirtschaftsförderungskonferenz Münsterland. 

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen die thematisch- oder branchenorientierten Netzwerke. „Auf beiden Seiten gibt es Branchen und Wirtschaftsbereiche, die stark voneinander profitieren könnten“, erklärt Sonja Ende, Geschäftsführerin der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück GmbH. „Durch unsere Kooperation können sich die Unternehmen kennen lernen und ihre Erfahrungen und Fähigkeiten miteinander teilen“, sagt Siegfried Averhage, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WiGOS).

Beim Auftakttreffen mit den Geschäftsführern aller Wirtschaftsförderungen des Münsterlandes und des Osnabrücker Landes in Osnabrück stellte Dr. Heiner Kleinschneider, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) für den Kreis Borken mbH, das Netzwerk „Robotik für kleine und mittlere Unternehmen“ vor. Die Initiative der WFG soll unter anderem die Künstliche Intelligenz für eine automatische Roboter-Programmierung weiterentwickeln und ihren Einsatz auch in kleinen Unternehmen ermöglichen. Im Zentrum stehen der Erfahrungsaustausch sowie die wissenschaftliche Begleitung der beteiligten Unternehmen.

Ein für münsterländische Unternehmen interessantes Netzwerk aus dem Osnabrücker Raum ist das im letzten Jahr gegründete Automotive-Netzwerk autOS, das Sonja Ende präsentierte. In dem Netzwerk haben sich Firmen aus der Automobil- und Zuliefererindustrie zusammengeschlossen, um die Wahrnehmung der Automotive-Region zu stärken, Fachkräfte zu sichern und den Wissens- und Technologietransfer zu fördern.

Der Austausch der Wirtschaftsregionen und ihrer Netzwerke soll, so der Beschluss der Wirtschaftsförderer, zweimal jährlich stattfinden. Der nächste Termin ist am 15. September in Münster.

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