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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Errichtung eines Studentenwohnheims im Wohn- und WissenschaftsPark

Auf einem 3.500 m² großen Grundstück an der Friedrich-Janssen-Straße/Ecke Albert-Einstein-Straße im Wohn- und WissenschaftsPark Osnabrück soll ein Studentenwohnheim errichtet werden. Das Grundstück wird durch einen Grundstückstausch von der OBG Osnabrücker Beteiligungs- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft, einer 100 %igen Tochtergesellschaft der Stadt Osnabrück, in eine Objektgesellschaft eingebracht. 


Im Rahmen eines konzeptionellen Bieterverfahrens sucht die WFO Wirtschafts­förderung Osnabrück im Auftrag der OBG nach einem Investor, der das Studentenwohnheim baut und betreibt. Sobald der gesuchte Investor gefunden und ausgewählt ist und dieser die Objektgesellschaft gekauft hat, stellt er eine Bauvoranfrage, die zur Wirksamkeit des Tauschvertrags führt.

 

Investoren hatten Gelegenheit, bis zum 19.04.2016 ihre Angebote bei der Stadt Osnabrück einzureichen. „Ich bin erfreut über das große Interesse der Investoren“, so die erste Reaktion von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert auf die acht Bewerbungen, die bei der Stadt Osnabrück eingegangen sind.

 

Die Angebote wurden von der Submissionsstelle der Stadtverwaltung in einem verschlossenen Umschlag entgegen genommen. Der anonymisierte Inhalt mit Plänen und Baubeschreibungen wurde mit Kennziffern versehen. Das Submissionsprotokoll, welches allein Rückschluss auf die Investoren zulässt, wird verschlossen in der Submissionsstelle bis zur Entscheidung im Bieterverfahren aufbewahrt. Damit soll eine objektive Bewertung der vor-liegenden Gebote sichergestellt werden. Nach einer Vorprüfung innerhalb der Verwaltung wird sich eine für die Vergabe von Grundstücken im WissenschaftsPark gebildete Empfehlungskommission mit den Geboten befassen. Die Empfehlungskommission wird nach einem im Bieterverfahren festgelegten Kriterienkatalog eine Bewertung abgeben. Dem Entscheidungsvorschlag der Empfehlungskommission folgt die Befassung im Aufsichtsrat der OBG und anschließend im Rat, der eine endgültige Weisung an die Gesellschafterversammlung der OBG gibt.

 

„Wir streben noch vor der Sommerpause eine Entscheidung über den Verkauf der Objektgesellschaft an einen Investor an. Ich bin zuversichtlich, dass die Mitglieder der Empfehlungskommission und des Rates das Projekt auswählen werden, das der besonderen Lage im Wohn- und WissenschaftsPark und dem hochwertigen städtebaulichen Umfeld bestens gerecht wird“, sagt der Oberbürgermeister. "Ich freue mich, dass die OBG mit diesem Grundstück zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beitragen kann, aber auch, dass das geforderte Mindestgebot in Höhe von 560.000 Euro von einigen Bewerbern sehr deutlich übertroffen wurde", ergänzt OBG-Geschäftsführer und Stadtkämmerer Thomas Fillep. Er stimmt mit dem Oberbürgermeister darin überein, dass die Entwicklung weiterer neuer Baulandflächen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum eine der wichtigsten Auf¬gaben der nächsten Jahre ist.

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