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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Osnabrücker Gründergeschichten - Start-up Actus

Von der Idee zum Unternehmen

Unter dem Motto „Digital Leadership“ möchte der Osnabrücker Gründer Niklas Schwichtenberg Mitarbeiterführung in Unternehmen digitalisieren. Wie ist die Idee entstanden und welche Vorteile bringt Actus mit sich? Wir haben mit dem Gründer gesprochen.

Niklas Schwichtenberg hatte schon länger ein Interesse am Thema Führung: „Durch Praktika wurde ich schon gut und weniger gut geführt.“

Der 24-jährige Osnabrücker hat sich abseits seines Jurastudiums an der Universität Osnabrück mit Actus selbstständig gemacht. Unterstützung erhält er dabei unter anderem von Jochen Bartholomäus (Restemeier), team4media, Jens Tegelhütter (CUS IT) und Christoph-Maria Michalski.

Schlüsselmoment brachte Idee

Die Idee zu Actus kam Niklas Schwichtenberg während eines Praktikums im Bundestag in Berlin: „Mein Büroleiter hat mir eines Abends nach einer Veranstaltung eine Nachricht geschrieben. Er sagte mir, dass der Tag gut war, was ich gut gemacht habe und was am nächsten Tag ansteht. Das hat mich extrem motiviert.“

Das notwendige Know-How für die Umsetzung der Idee holte er sich anschließend durch Schulungen und in Gesprächen mit Führungskräften in der Region. Mit Actus möchte Niklas Schwichtenberg Menschen näher zusammenbringen. Die Kommunikation in Unternehmen soll dabei flexibler, wertschätzender und schneller ablaufen. „Wir möchten Führungskräfte motivieren, mehr mit ihren Mitarbeitern in Kontakt zu treten“, erklärt Schwichtenberg.

Die nächsten Ziele

Niklas Schwichtenberg und seine Projektpartner möchten das Programm zunächst regional aufbauen. Das umfasst auch die Testphase in der alle Elemente im Realbetrieb getestet und anschließend angepasst werden können. Die erste Version von Actus befindet sich kurz vor der Fertigstellung.

Weitere Informationen zu Actus erhalten Sie unter www.actusone.com

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