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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Von Jörg Sanders - Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung/dpa/AFP vom 30.09.2016

Osnabrück unter den top 20 dynamischsten Städten Deutschlands

Osnabrück zählt zu den 20 dynamischsten Städten Deutschlands. In einem Ranking der „Wirtschaftswoche“ und von Immobilienscout 24 reicht es für den 17 Platz – von 69.

Platz 17 beim Dynamikranking:

Besonders positiv habe sich der Untersuchung zufolge der Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss (Rang 2) sowie der Anteil der betreuten Kindern zwischen drei und sechs Jahren (Rang 4) entwickelt.

Im Auftrag von „Wirtschaftswoche“ und Immobilienscout 24 führte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln den Leistungscheck durch, den die „Wirtschaftswoche“ in Teilen auf seiner Internetseite veröffentlichte. Die 69 kreisfreien Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern nahm es unter die Lupe. 105 Indikatoren aus den Bereichen Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Immobilienmarkt, Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit gingen in die Bewertung ein. Das Niveauranking bildet die Wirtschaftskraft der Städte ab (Ist-Zustand), das Dynamikranking zeigt die Veränderung in einem Fünfjahreszeitraum. Das Zukunftsranking misst die Industrie-4.0-Kompetenz und das Zukunftspotenzial.

Geschwächelt habe Osnabrück im Dynamikranking bei der Veränderung der Gästeübernachtungen je Einwohner, die von 2010 bis 2014 um lediglich 0,1 Prozentpunkte zugelegt habe (Rang 60). Ebenfalls schwach schnitt Osnabrück bei der Veränderung der Anzahl der Arbeitslosen unter 25 Jahren je 100 Erwerbstätige ab (-0,5 Prozentpunkte, Rang 56). Und dennoch: Mit dem Gesamtplatz 17 verweist Osnabrück seine Nachbarstädte Münster (54), Bielefeld (29) und Oldenburg (26) auf die Plätze.

Platz 38 beim Niveauranking:

Anders beim Niveauranking: In dieser Kategorie schlägt Münster mit seinem Rang 21 Osnabrück (38) klar. Osnabrücks Schwächen liegen der Untersuchung zufolge beim Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen (Rang 58) und beim Wanderungssaldo (Zuzüge abzgl. Fortzüge; Rang 52). Punkten kann Osnabrück hingegen beim Anteil der betreuten Kinder zwischen drei und sechs Jahren (Rang 5) sowie mit einer hohen Arbeitsplatzversorgung (Rang 10).

Autostädte punkten

Beim Niveauranking belegen insbesondere die wirtschaftlich starken Autostädte wie München, Ingolstadt, Stuttgart und Wolfsburg Spitzenplätze. Wie auch schon beim Dynamikranking teilt sich das Ruhrgebiet die unteren Plätze fast komplett unter sich selbst auf – Gelsenkirchen sicherte sich in beiden Kategorien den letzten Platz.

Im Zukunftsranking kam München auf den dritten Platz. Erster wurde Darmstadt. Dort gebe es innovative und weltweit operierende Unternehmen, etwa aus den Bereichen Biotechnologie oder Informationstechnologie, hieß es in der Untersuchung.

In der Summe bleibt München aber ungeschlagen. Beim Niveauranking steht die Landeshauptstadt seit Bestehen des Rankings an der Spitze – nun zum 13. Mal.

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