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Wirtschaftsförderung Osnabrück

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Das PAN Projekt - Mit Smartphones Umweltveränderungen dokumentieren

Wie kann man die Umwelt und ihre Veränderungen über einen großen Zeitraum möglichst genau beobachten?

Mit dieser Frage haben sich das Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Uni Osnabrück (IGF) gemeinsam mit der Digitalen Technologieagentur mindQ aus dem ICO Osnabrück und dem Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita auseinandergesetzt.

Sie werden mit ihrem Projekt PAN einen innovativen Ansatz zur photographischen Beschreibung der Umwelt mit Smartphones durch eine breite Anwendergruppe entwickeln. PAN ist der griechische Gott des Waldes, der Weiden und der Natur. Die geplante App soll ihrem Namen alle Ehre machen: So werden Zeitraffer-Videos aus Einzelfotografien erstellt, die von Natur-, Umwelt- und Wissenschaftsinteressierten, Schul- und Studiengruppen, Touristen, Wanderern oder Radfahrern mittels der PAN App aufgenommen werden. Durch die Entwicklung einer innovativen Foto-Overlaytechnologie können die Nutzer Fotografien von annähernd gleichen Standorten mit möglichst identischer Perspektive über lange Zeiträume erstellen.

Die Nutzer der App haben anschließend die Möglichkeit, sich die entstandenen Fotos und Videos z.B. auf ihrem Smartphone anzuschauen. Durch das sogenannte „Umweltmonitoring“ ist es möglich, durch verschiedene Aufnahmen die Veränderungen in Geotopen wie Steinbrüchen, sowie von Veränderungen durch äußere Einflüsse, wie z.B. Abholzung oder Straßenbau, zu erkennen.

Damit ist das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Projekt von großem wissenschaftlichem Interesse und verspricht interessante und nachhaltige Bilder.

Die App wird im Rahmen des Projekts am Beispiel des Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita entwickelt, erprobt und eingesetzt. Darüber hinaus wird das Projekt auf der 7. Internationalen UNESCO Global Geoparks Konferenz Ende September 2016 in Torquay, Südengland, präsentiert.

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