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Der Osnabrücker Nicolas Meyer ist der DurchSTARTer 2009: In dem Gründerwettbewerb des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums und der NBank ist der Maschinenbauingenieur für seine herausragende Unternehmerpersönlichkeit ausgezeichnet worden. Bei der Wahl in Hannover setzte sich der Jungunternehmer gegen seine Konkurrenten durch und heimste den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis ein. Nicht nur der Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Stefan Kapferer, gratulierte dem Firmengründer persönlich zu seinem Erfolg. Auch der Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius sprach dem Sieger sofort telefonisch seine Anerkennung aus.
„Alle drei Gründer, die hier von der Jury ausgewählt wurden, sind Gewinner. Ich hoffe, dass wir unsere zündenden Ideen und den Mut zum Unternehmertum weiter tragen in das Land Niedersachsen.“ Nicolas Meyer war die Freude über den Sieg anzusehen, als das Ergebnis der Wahl zum „DurchSTARTer“ im Alten Rathaus verkündet wurde. Den zweiten Platz (5000 Euro) belegte eine Gründerin aus Braunschweig, auf den dritten Platz (3000 Euro) kam ein Unternehmer aus Nienburg. 

Im November 2008 hatte sich der 33-Jährige mit seinem Unternehmen ONYX composites selbstständig gemacht. Die Ingenieurdienstleistungsfirma ist auf den Bereich Faserverbundtechnologie und Leichtbau, insbesondere für die Industrie, spezialisiert. Darüber hinaus engagiert er sich kreativ bei Sonderprojekten. In Hannover präsentierte Meyer dem Publikum als Beispiel den Prototypen seines selbst entwickelten Rennrads aus Hanf und Bambus: „Wir möchten für unsere Kunden technische Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen entwickeln. Die kreative Arbeit ist eine große Herausforderung. Wenn man Sport als Hobby hat und sein eigenes Rad kreieren kann, ist das eine tolle Sache.“

Nicht die Geschäftsidee stand jedoch bei dem Wettbewerb zum Auftakt der Initiative „Gründerfreundliches Niedersachsen“ im Mittelpunkt. Beim „DurchSTARTer“ kam es vielmehr auf die Gründerpersönlichkeit und den individuellen Lebensweg an. Auf-grund seiner außergewöhnlichen Persönlichkeit und seiner Überzeugungskraft hatten die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und das Gründerhaus Osnabrück. Osnabrücker Land Nicolas Meyer für den Wettbewerb vorgeschlagen. Aus insgesamt 26 Gründern nominierte die Jury drei Existenzgründer, die sich auf der Bühne in Hannover dem Urteil des Publikums stellen mussten. Per Stimmzettel bestimmten die Besucher schließlich den Osnabrücker zum „DurchSTARTer“ des Jahres.

Beeindruckt hatte die Jury und das Publikum die Zielstrebigkeit des Unternehmers, der heute fünf Mitarbeiter an seinem Firmensitz auf dem ehemaligen Kasernengelände der britischen Armee beschäftigt. Nach dem Realschulabschluss und einer Ausbildung zum Industriemechaniker holte Nicolas Meyer das Abitur nach und begann mit 28 Jahren an der Fachhochschule Osnabrück sein Maschinenbaustudium. Auch nach Abschluss des Studiums arbeitet Meyer eng mit der FH zusammen, die ihn stark unterstützt. „Herr Meyer ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass Ehrgeiz, Flexibilität, Durchsetzungskraft sowie Bildung und ein klares Ziel Ideen zu Wirklichkeit werden lassen“, betonte WFO-Geschäftsführer Wolfgang Gurk.

Erfolgreiche Gründer seien Vorbilder für Menschen aus Niedersachsen, die den Aufbau eines eigenen Unternehmens anstreben, unterstrich Staatssekretär Stefan Kapferer. „Sie machen Mut, damit noch mehr Gründer künftig an den Start gehen. Ziel der Initiative ist es, verbesserte Rahmenbedingungen und ein gründerfreundliches Klima zu schaffen.“

Osnabrücker Existenzgründer ist der DurchSTARTer des Jahres Osnabrücker Existenzgründer ist der DurchSTARTer des Jahres

Osnabrücker Existenzgründer ist der DurchSTARTer des Jahres

Nicolas Meyer gewann niedersächsischen Gründerwettbewerb


DurchSTARTer 2009: Nicolas Meyer

Der Osnabrücker Nicolas Meyer ist der DurchSTARTer 2009: In dem Gründerwettbewerb des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums und der NBank ist der Maschinenbauingenieur für seine herausragende Unternehmerpersönlichkeit ausgezeichnet worden. Bei der Wahl in Hannover setzte sich der Jungunternehmer gegen seine Konkurrenten durch und heimste den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis ein. Nicht nur der Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Stefan Kapferer, gratulierte dem Firmengründer persönlich zu seinem Erfolg. Auch der Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius sprach dem Sieger sofort telefonisch seine Anerkennung aus.
„Alle drei Gründer, die hier von der Jury ausgewählt wurden, sind Gewinner. Ich hoffe, dass wir unsere zündenden Ideen und den Mut zum Unternehmertum weiter tragen in das Land Niedersachsen.“ Nicolas Meyer war die Freude über den Sieg anzusehen, als das Ergebnis der Wahl zum „DurchSTARTer“ im Alten Rathaus verkündet wurde. Den zweiten Platz (5000 Euro) belegte eine Gründerin aus Braunschweig, auf den dritten Platz (3000 Euro) kam ein Unternehmer aus Nienburg. 

Im November 2008 hatte sich der 33-Jährige mit seinem Unternehmen ONYX composites selbstständig gemacht. Die Ingenieurdienstleistungsfirma ist auf den Bereich Faserverbundtechnologie und Leichtbau, insbesondere für die Industrie, spezialisiert. Darüber hinaus engagiert er sich kreativ bei Sonderprojekten. In Hannover präsentierte Meyer dem Publikum als Beispiel den Prototypen seines selbst entwickelten Rennrads aus Hanf und Bambus: „Wir möchten für unsere Kunden technische Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen entwickeln. Die kreative Arbeit ist eine große Herausforderung. Wenn man Sport als Hobby hat und sein eigenes Rad kreieren kann, ist das eine tolle Sache.“

Nicht die Geschäftsidee stand jedoch bei dem Wettbewerb zum Auftakt der Initiative „Gründerfreundliches Niedersachsen“ im Mittelpunkt. Beim „DurchSTARTer“ kam es vielmehr auf die Gründerpersönlichkeit und den individuellen Lebensweg an. Auf-grund seiner außergewöhnlichen Persönlichkeit und seiner Überzeugungskraft hatten die Wirtschaftsförderung Osnabrück (WFO) und das Gründerhaus Osnabrück. Osnabrücker Land Nicolas Meyer für den Wettbewerb vorgeschlagen. Aus insgesamt 26 Gründern nominierte die Jury drei Existenzgründer, die sich auf der Bühne in Hannover dem Urteil des Publikums stellen mussten. Per Stimmzettel bestimmten die Besucher schließlich den Osnabrücker zum „DurchSTARTer“ des Jahres.

Beeindruckt hatte die Jury und das Publikum die Zielstrebigkeit des Unternehmers, der heute fünf Mitarbeiter an seinem Firmensitz auf dem ehemaligen Kasernengelände der britischen Armee beschäftigt. Nach dem Realschulabschluss und einer Ausbildung zum Industriemechaniker holte Nicolas Meyer das Abitur nach und begann mit 28 Jahren an der Fachhochschule Osnabrück sein Maschinenbaustudium. Auch nach Abschluss des Studiums arbeitet Meyer eng mit der FH zusammen, die ihn stark unterstützt. „Herr Meyer ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass Ehrgeiz, Flexibilität, Durchsetzungskraft sowie Bildung und ein klares Ziel Ideen zu Wirklichkeit werden lassen“, betonte WFO-Geschäftsführer Wolfgang Gurk.

Erfolgreiche Gründer seien Vorbilder für Menschen aus Niedersachsen, die den Aufbau eines eigenen Unternehmens anstreben, unterstrich Staatssekretär Stefan Kapferer. „Sie machen Mut, damit noch mehr Gründer künftig an den Start gehen. Ziel der Initiative ist es, verbesserte Rahmenbedingungen und ein gründerfreundliches Klima zu schaffen.“