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Osnabrücker Wirtschaftspreis 2006

Andreas Kremer ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma KiKxxl GmbH. Im Interview sprach er mit der WirtschaftsPOST über die Entwicklung seines Unternehmens.

WirtschaftsPOST (WP): Herr Kremer zunächst einen sehr herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Osnabrücker Wirtschaftspreises 2006. Ein toller Erfolg! Welche Bedeutung hat dieser Preis für Ihr Unternehmen?
Kremer: Die Bedeutung des Preises lässt sich für unser Unternehmen wahrscheinlich gar nicht so richtig ermessen. Zumal es im Wettbewerb ja um mehr ging als um das reine Wachstum des Unternehmens nach Mitarbeiterzahl und Umsatz, wo wir in den vergangenen Jahren tatsächlich erheblich zugelegt haben, sondern auch um Investitionen und um gesellschaftliches und soziales Engagement. Wir empfinden es als besondere Ehre vom Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück als vorbildliches Unternehmen ausgezeichnet zu werden und möchten uns beim Verein und bei der WFO dafür herzlich bedanken.
WP: Was zeichnet denn die KiKxxl gegenüber dem Wettbewerb aus?
Kremer: Ich denke, dass KiKxxl sich im besonderen Maße durch die Qualität der Mitarbeiterinnen und MItarbeiter und das funktionierende Team auszeichnet. Unsere sehr geringe Fluktuationsquote spricht hier eine deutliche Sprache. Gerade unser 10-köpfiges Führungsteam ist seit mehreren Jahren in dieser Konstellation aktiv. Unsere Kunden haben feste verlässliche Beziehungen zu den Ansprechpartnern aufgebaut und empfinden diese Kontinuität in der Zusammenarbeit als sehr vorteilhaft.
WP: Das Wachstum der Firma KiKxxl ist wirklich beeindruckend. Wie schaffen Sie es, die inneren Unternehmensstrukturen immer wieder dem größer werdenden Unternehmen anzupassen?
Kremer: Unter unserem beschriebenen Führungsteam mit 5 Projektleitern und fachlichen Leitern, z. B. für Personal und EDV, können wir auf der Ebene der Teamleiter und der Teams projektbezogen durchaus in der Breite wachsen ohne dass wir unsere vertikalen Strukturen maßgeblich verändern müssen. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstehen durch unser Wachstum immer wieder Aufstiegschancen, so dass wir vielen eine Perspektive bieten können. Ganz entscheidend ist aber, dass wir unsere eigenen Leute ständig weiterbilden und qualifizieren. Hierfür haben wir eigens zwei Trainer im Haus KiKxxl beschäftigt.
WP: Das größte Problem von KiKxxl scheint in der Personalakquisition zu liegen. Sie haben vor einigen Wochen die Aktion "Team 500" ins Leben gerufen. Wie ist der Stand der Dinge auf dem Weg zum 500. Mitarbeiter?
Kremer: Tatsächlich ist die Akquisition von neuen qualifizierten Mitarbeitern für uns ein Wachstumsengpass, wenngleich natürlich auch wir im Vertrieb im Kampf um neue Aufträge immer wieder Gas geben müssen. Insofern zielt unsere Kampagne "Team 500" auf unser unternehmerisches Ziel, von derzeit 360 Mitarbeitern auf bis 500 Mitarbeiter Ende 2007 zu wachsen. Durch die Auszeichnung mit dem Osnabrücker Wirtschaftspreis sind wir jetzt noch stärker motiviert und gepusht, unser so proklamiertes Wachstumsziel auch zu erreichen.
WP: Herr Kremer, vielen Dank für das Gespräch. 

Ziel "Team 500" - Andreas Kremer im Interview Ziel "Team 500" - Andreas Kremer im Interview

Ziel "Team 500" - Andreas Kremer im Interview


Andreas Kremer

Eingang zum KiKxxl Gebäude

Andreas Kremer ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma KiKxxl GmbH. Im Interview sprach er mit der WirtschaftsPOST über die Entwicklung seines Unternehmens.

WirtschaftsPOST (WP): Herr Kremer zunächst einen sehr herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Osnabrücker Wirtschaftspreises 2006. Ein toller Erfolg! Welche Bedeutung hat dieser Preis für Ihr Unternehmen?
Kremer: Die Bedeutung des Preises lässt sich für unser Unternehmen wahrscheinlich gar nicht so richtig ermessen. Zumal es im Wettbewerb ja um mehr ging als um das reine Wachstum des Unternehmens nach Mitarbeiterzahl und Umsatz, wo wir in den vergangenen Jahren tatsächlich erheblich zugelegt haben, sondern auch um Investitionen und um gesellschaftliches und soziales Engagement. Wir empfinden es als besondere Ehre vom Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück als vorbildliches Unternehmen ausgezeichnet zu werden und möchten uns beim Verein und bei der WFO dafür herzlich bedanken.
WP: Was zeichnet denn die KiKxxl gegenüber dem Wettbewerb aus?
Kremer: Ich denke, dass KiKxxl sich im besonderen Maße durch die Qualität der Mitarbeiterinnen und MItarbeiter und das funktionierende Team auszeichnet. Unsere sehr geringe Fluktuationsquote spricht hier eine deutliche Sprache. Gerade unser 10-köpfiges Führungsteam ist seit mehreren Jahren in dieser Konstellation aktiv. Unsere Kunden haben feste verlässliche Beziehungen zu den Ansprechpartnern aufgebaut und empfinden diese Kontinuität in der Zusammenarbeit als sehr vorteilhaft.
WP: Das Wachstum der Firma KiKxxl ist wirklich beeindruckend. Wie schaffen Sie es, die inneren Unternehmensstrukturen immer wieder dem größer werdenden Unternehmen anzupassen?
Kremer: Unter unserem beschriebenen Führungsteam mit 5 Projektleitern und fachlichen Leitern, z. B. für Personal und EDV, können wir auf der Ebene der Teamleiter und der Teams projektbezogen durchaus in der Breite wachsen ohne dass wir unsere vertikalen Strukturen maßgeblich verändern müssen. Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstehen durch unser Wachstum immer wieder Aufstiegschancen, so dass wir vielen eine Perspektive bieten können. Ganz entscheidend ist aber, dass wir unsere eigenen Leute ständig weiterbilden und qualifizieren. Hierfür haben wir eigens zwei Trainer im Haus KiKxxl beschäftigt.
WP: Das größte Problem von KiKxxl scheint in der Personalakquisition zu liegen. Sie haben vor einigen Wochen die Aktion "Team 500" ins Leben gerufen. Wie ist der Stand der Dinge auf dem Weg zum 500. Mitarbeiter?
Kremer: Tatsächlich ist die Akquisition von neuen qualifizierten Mitarbeitern für uns ein Wachstumsengpass, wenngleich natürlich auch wir im Vertrieb im Kampf um neue Aufträge immer wieder Gas geben müssen. Insofern zielt unsere Kampagne "Team 500" auf unser unternehmerisches Ziel, von derzeit 360 Mitarbeitern auf bis 500 Mitarbeiter Ende 2007 zu wachsen. Durch die Auszeichnung mit dem Osnabrücker Wirtschaftspreis sind wir jetzt noch stärker motiviert und gepusht, unser so proklamiertes Wachstumsziel auch zu erreichen.
WP: Herr Kremer, vielen Dank für das Gespräch.