Das Unternehmen KiKxxl (sprich KiKsell) wurde 1999 von Andreas Kremer als externer 24h Telefonservice für kleine Unternehmen gegründet. Das Unternehmen wuchs zunächst bis ins Jahr 2004 auf ca. 130 Mitarbeiter an. Das weitere Wachstum auf mittlerweile 350 Beschäftigte konnte an diesem Standort nicht mehr realisiert werden, so dass KiKxxl an der Mindener Straße eine ehemals von Siemens Nixdorf und BOG Informationstechnologie genutzte Immobilie erworben hat. Diese Investition eröffnet dem Unternehmen in Osnabrück weitere Wachstumsperspektiven.
Als Callcenter bietet KiKxxl seinen Kunden die klassischen In- und Outbounddienstleistungen, das Fulfillment z.B. von telefonischen Bestellungen, die multimediale Betreuung von Kunden als sog. Webcallcenter bis hin zur Übernahme des kompletten Customer Relationsship Management. Zudem bietet KiKxxl mit zwei eigenen Trainern auch externe Schulungen sowie Consultingsdienstleistungen für Unternehmen beim Auf- und Ausbau von Callcentern an.
KiKxxl beschäftigt zu 100% festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu 70% sind die Beschäftigten in Vollzeit tätig. Seit kurzem werden bei KiKxxl Ausbildungsplätze im Bereich Dialogmarketing angeboten. Mit der Kampagne "Team 500" möchte das Unternehmen bis Ende 2007 auf 500 Mitarbeiter anwachsen. KiKxxl verkörpert somit wie kaum ein anderes Unternehmen das Wachstum von dienstleistungsorientierten Arbeitsplätzen in Osnabrück.
Die Jury hat aber auch das soziale und gesellschaftliche Engagement des geschäftsführenden Gesellschafters Andreas Kremer hervorgehoben. So wurden bei Firmenfeiern bereits über 9.000 Euro für das Projekt SOLWODI des Bistums Osnabrück eingespielt. Das Projekt setzt sich für benachteiligte zur Prostitution gezwungene Frauen ein. KiKxxl unterstützt zudem den Betrieb der Skaterhall im Osnabrücker Stadtteil Schinkel. Andreas Kremer ist in zahlreichen Wirtschaftsverbänden aktiv und engagiert. So ist er z.B. Mitglied im DIHK-Ausschuss für Telekommunikation und Neue Medien. Zudem ist er Vorsitzender des iuk-Unternehmensnetzwerkes Osnabrück e. V..
Im Interview mit der WirtschaftsPOST, dem Newsletter der WFO, äußert er sich zur Verleihung des Osnabrücker Wirtschaftspreises an die Firma KiKxxl.
Zudem finden Sie unten den KiKxxl-Film zum Osnabrücker Wirtschaftspreis 2006 als Download.

Gewinner 2006 - Die KiKxxl GmbH
Gewinner 2006 - Die KiKxxl GmbH
Das Unternehmen KiKxxl (sprich KiKsell) wurde 1999 von Andreas Kremer als externer 24h Telefonservice für kleine Unternehmen gegründet. Das Unternehmen wuchs zunächst bis ins Jahr 2004 auf ca. 130 Mitarbeiter an. Das weitere Wachstum auf mittlerweile 350 Beschäftigte konnte an diesem Standort nicht mehr realisiert werden, so dass KiKxxl an der Mindener Straße eine ehemals von Siemens Nixdorf und BOG Informationstechnologie genutzte Immobilie erworben hat. Diese Investition eröffnet dem Unternehmen in Osnabrück weitere Wachstumsperspektiven.
Als Callcenter bietet KiKxxl seinen Kunden die klassischen In- und Outbounddienstleistungen, das Fulfillment z.B. von telefonischen Bestellungen, die multimediale Betreuung von Kunden als sog. Webcallcenter bis hin zur Übernahme des kompletten Customer Relationsship Management. Zudem bietet KiKxxl mit zwei eigenen Trainern auch externe Schulungen sowie Consultingsdienstleistungen für Unternehmen beim Auf- und Ausbau von Callcentern an.
KiKxxl beschäftigt zu 100% festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu 70% sind die Beschäftigten in Vollzeit tätig. Seit kurzem werden bei KiKxxl Ausbildungsplätze im Bereich Dialogmarketing angeboten. Mit der Kampagne "Team 500" möchte das Unternehmen bis Ende 2007 auf 500 Mitarbeiter anwachsen. KiKxxl verkörpert somit wie kaum ein anderes Unternehmen das Wachstum von dienstleistungsorientierten Arbeitsplätzen in Osnabrück.
Die Jury hat aber auch das soziale und gesellschaftliche Engagement des geschäftsführenden Gesellschafters Andreas Kremer hervorgehoben. So wurden bei Firmenfeiern bereits über 9.000 Euro für das Projekt SOLWODI des Bistums Osnabrück eingespielt. Das Projekt setzt sich für benachteiligte zur Prostitution gezwungene Frauen ein. KiKxxl unterstützt zudem den Betrieb der Skaterhall im Osnabrücker Stadtteil Schinkel. Andreas Kremer ist in zahlreichen Wirtschaftsverbänden aktiv und engagiert. So ist er z.B. Mitglied im DIHK-Ausschuss für Telekommunikation und Neue Medien. Zudem ist er Vorsitzender des iuk-Unternehmensnetzwerkes Osnabrück e. V..
Im Interview mit der WirtschaftsPOST, dem Newsletter der WFO, äußert er sich zur Verleihung des Osnabrücker Wirtschaftspreises an die Firma KiKxxl.
Zudem finden Sie unten den KiKxxl-Film zum Osnabrücker Wirtschaftspreis 2006 als Download.