Als erstes gilt es zu klären, ob und inwieweit ein Unternehmen überhaupt einen demographiebedingten Handlungsbedarf hat. Die Beantwortung nachstehender Fragen kann dabei erste Anhaltspunkte liefern:
- Ist die Zusammensetzung der Altersgruppen im Unternehmen bekannt – und fließen diese Kenntnisse in die Personalpolitik ein?
- Besteht die Belegschaft zu gleichen Teilen aus jungen, mittelalten und älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?
- Sind die Tätigkeitsbereiche im Unternehmen so gestaltet, dass die Beschäftigten diese bis zum 65. Lebensjahr tatsächlich ausführen können?
- Werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv bei der Gestaltung Ihrer Arbeitsbedingungen beteiligt?
- Gelingt es problemlos, den Bedarf an jungen Fachkräften auszubilden oder zu rekrutieren?
- Erhalten alle, auch ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Chance, sich zu qualifizieren und ihre Kompetenzen zu erweitern?
- Gibt es eine gezielte Förderung des Wissenstransfers zwischen Älteren und Nachwuchskräften?
- Wird allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen eine berufliche Entwicklungsperspektive geboten?
Dieser „Quick-Check“ wurde entwickelt von der Gemeinschaftsinitiative Gesünder arbeiten e.V. (GIGA) aus Nordrhein-Westfalen. Die Auswertung ist denkbar einfach: Je höher die Zahl der Nein-Antworten, desto größer der demographisch bedingte Handlungsbedarf im Unternehmen.
Die Analyse des Status Quo
Die Analyse des Status Quo
Als erstes gilt es zu klären, ob und inwieweit ein Unternehmen überhaupt einen demographiebedingten Handlungsbedarf hat. Die Beantwortung nachstehender Fragen kann dabei erste Anhaltspunkte liefern:
- Ist die Zusammensetzung der Altersgruppen im Unternehmen bekannt – und fließen diese Kenntnisse in die Personalpolitik ein?
- Besteht die Belegschaft zu gleichen Teilen aus jungen, mittelalten und älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?
- Sind die Tätigkeitsbereiche im Unternehmen so gestaltet, dass die Beschäftigten diese bis zum 65. Lebensjahr tatsächlich ausführen können?
- Werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv bei der Gestaltung Ihrer Arbeitsbedingungen beteiligt?
- Gelingt es problemlos, den Bedarf an jungen Fachkräften auszubilden oder zu rekrutieren?
- Erhalten alle, auch ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Chance, sich zu qualifizieren und ihre Kompetenzen zu erweitern?
- Gibt es eine gezielte Förderung des Wissenstransfers zwischen Älteren und Nachwuchskräften?
- Wird allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen eine berufliche Entwicklungsperspektive geboten?
Dieser „Quick-Check“ wurde entwickelt von der Gemeinschaftsinitiative Gesünder arbeiten e.V. (GIGA) aus Nordrhein-Westfalen. Die Auswertung ist denkbar einfach: Je höher die Zahl der Nein-Antworten, desto größer der demographisch bedingte Handlungsbedarf im Unternehmen.