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Presse
Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Presseartikel, die zu diesem Projekt erschienen sind. Presse Presse

Presse

Auf dieser Seite veröffentlichen wir die Presseartikel, die zu diesem Projekt erschienen sind.
Neue Osnabrücker Zeitung

Die Kraft der jungen Alten (31.01.2008)

Mit 67 noch an der Werkbank: Das wird bald alltäglich in vielen Unternehmen sein. Ein kluger Unternehmer sorgt schon jetzt dafür, dass seine Mitarbeiter gesund bleiben und mit Freude lange arbeiten. Wie das funktioniert, ist in einem zweijährigen Projekt des Vereins für Wirtschaftsförderung (WFO) erarbeitet worden.
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Wenn der Chef seine Leute zum Sport schickt (06.05.2006)

Hellmann-Mitarbeiter bekommen einen Zuschuss von ihrem Arbeitgeber, wenn sie in einem Fitness-Studio etwas für ihre Gesundheit tun. Das ist ein kleines Beispiel, wie das Unternehmen auf den demografischen Wandel reagiert - bei weitem aber nicht die einzige Reaktion.


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Besser ein alter Fuchs als altes Eisen (15.03.2006)

Der eine 60-jährige Kollege gilt als alter Fuchs, der andere zählt zum alten Eisen. Was macht den Unterschied?
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Was tun, wenn die Belegschaft immer älter wird? (14.03.2006)

Eine Firma, die in ihrer Personalpolitik den Alterungsprozess der Gesellschaft nicht berücksichtigt, verliert Boden im Wettbewerb mit der Konkurrenz.
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Die Alten müssen die Arbeit der Jungen machen (10.03.2006)

Ein schöner Traum für viele Arbeitnehmer: Spätestens mit 55 langsam das Arbeitsleben ausklingen. lassen. und auf den Ruhestand vorbereiten. Das bleibt ein Traum.
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Projektleiter:

Ulrich Thoben

Telefon: 0541  44050-11
Telefax: 0541  44050-12

WirtschaftsPOST

Das Demographie-Netz Osnabrücker Unternehmen startet durch

Mit einer Abschlussveranstaltung am 30. Januar ging das VWO-Projekt „Demografischer Wandel – Auswirkungen auf die Personalentwicklung in Osnabrücker Unternehmen“ zu Ende. Doch mit der Bildung eines Demo graphie-Netzes aus den beteiligten Unternehmen wird das Thema weiter fortgeführt.


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Personalentwicklung im Zeichen des Demografischen Wandels (3/2006)

Die Deutschen werden immer älter, die Kinder immer weniger. Kurzum: Die Bevölkerung altert und schrumpft. Tatsächlich wird die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter zunächst aber eher noch steigen und erst nach 2020 langsam zurückgehen. Aus Arbeitsmarktsicht ist daher nicht die langfristige Schrumpfung, sondern die rasche Alterung der erwerbsfähigen Bevölkerung für lange Zeit die eigentliche Herausforderung. Und dabei spielt das Thema Gesundheit eine nicht unerhebliche Rolle.


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