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Osnabrück ist wirtschaftsfreundlichste Großstadt

Die Stadt Osnabrück belegt unter den 50 größten deutschen Städten Platz 1 beim Faktor Wirtschaftsfreundlichkeit. Zu diesem Ergebnis kommt das neue Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Kooperation mit der WirtschaftsWoche.

Mehr als 75 Prozent der befragten Osnabrücker Unternehmen gaben im Rahmen der Untersuchung an, mit der Wirtschaftsfreundlichkeit der Stadt Osnabrück zufrieden zu sein. Dies stellt den Spitzenwert unter den 50 deutschen Großstädten dar.

„Wir sind natürlich Stolz auf das Ergebnis - insbesondere da wir uns bereits zum zweiten Mal auf dem ersten Platz wieder finden“, so Oberbürgermeister Boris Pistorius. „Natürlich setzen wir auch weiterhin alles daran, die hervorragende Platzierung in den nächsten Jahren zu verteidigen“.

Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Bruttoinlandsprodukt und Bildungsniveau. Das Votum der örtlichen Wirtschaft ergänzt die Standorteinschätzung um die lokale Wahrnehmung der ansässigen Unternehmen.

Osnabrück ist wirtschaftsfreundlichste Großstadt Osnabrück ist wirtschaftsfreundlichste Großstadt

Osnabrück ist wirtschaftsfreundlichste Großstadt

Platz 1 im bundesweiten Städte-Ranking

Die Stadt Osnabrück belegt unter den 50 größten deutschen Städten Platz 1 beim Faktor Wirtschaftsfreundlichkeit. Zu diesem Ergebnis kommt das neue Städteranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Kooperation mit der WirtschaftsWoche.

Mehr als 75 Prozent der befragten Osnabrücker Unternehmen gaben im Rahmen der Untersuchung an, mit der Wirtschaftsfreundlichkeit der Stadt Osnabrück zufrieden zu sein. Dies stellt den Spitzenwert unter den 50 deutschen Großstädten dar.

„Wir sind natürlich Stolz auf das Ergebnis - insbesondere da wir uns bereits zum zweiten Mal auf dem ersten Platz wieder finden“, so Oberbürgermeister Boris Pistorius. „Natürlich setzen wir auch weiterhin alles daran, die hervorragende Platzierung in den nächsten Jahren zu verteidigen“.

Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Bruttoinlandsprodukt und Bildungsniveau. Das Votum der örtlichen Wirtschaft ergänzt die Standorteinschätzung um die lokale Wahrnehmung der ansässigen Unternehmen.